Sekundengenaue Zeiterfassung
Start, Pause und Ende erfassen Arbeitsabschnitte genau. Die laufende Sitzung bleibt sichtbar und kann Projekten und Notizen zugeordnet werden.
Start, Pause, Ende. Der TYPELOG Worktimer erfasst Arbeits- und Projektzeiten direkt im Browser, lokal auf Ihrem Gerät, ohne Cloudkonto, ohne laufendes Abo und ohne lästiges Nachpflegen von Tabellen.
Wann habe ich angefangen? Wie lange war die Pause? Welches Projekt war das noch? Manuelle Zeiterfassung kostet nicht nur Zeit. Sie ist auch fehleranfällig, weil die Daten oft erst Stunden oder Tage später aus Notizen, Kalendern und Erinnerung zusammengesucht werden.
TYPELOG Worktimer verbindet laufende Zeiterfassung, Projekte, Notizen, Pausen, Kalender und Auswertungen in einer einzigen lokalen HTML-Anwendung.
Start, Pause und Ende erfassen Arbeitsabschnitte genau. Die laufende Sitzung bleibt sichtbar und kann Projekten und Notizen zugeordnet werden.
Projekt oder Tätigkeit frei benennen und für die aktuelle Sitzung eine Notiz ergänzen. Wiederkehrende Tätigkeiten bleiben leichter nachvollziehbar.
Optional mit Sollzeit, Fortschrittsanzeige, akustischem Signal und Erinnerung nach Zielerreichung.
Arbeitszeiten im Monatskalender sehen, einzelne Tage öffnen und die aktuelle Kalenderwoche direkt im Blick behalten.
Pausen können optional mit Beginn, Ende und Dauer protokolliert werden. So bleibt die effektive Arbeitszeit nachvollziehbar.
Die Zeiten des ausgewählten Monats werden nach Projekten zusammengefasst. Damit sehen Sie, wohin Ihre Arbeitszeit tatsächlich geflossen ist.
Falls eine Zeiterfassung vergessen wurde, kann eine Sitzung mit Datum, Start, Ende, Projekt und Notiz nachgetragen werden.
Helle oder dunkle Oberfläche. Die Auswahl wird lokal gespeichert und steht beim nächsten Start wieder bereit.
Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Schwedisch und Norwegisch.
Der Worktimer ist bewusst browserbasiert. Die HTML-Datei kann grundsätzlich auf Geräten mit einem geeigneten Browser geöffnet werden. Optimiert ist die Nutzung besonders für Windows und Android.
Keine automatische Gerätesynchronisierung, kein versteckter Cloud-Dienst. Wer auf einem anderen Gerät weiterarbeiten möchte, überträgt den letzten Datenstand kontrolliert per Backup.
Arbeitszeiten lassen sich je nach Zweck ausgeben, weiterverarbeiten, drucken oder archivieren.
Für Tabellenprogramme stehen Exporte für Tag, Woche, Monat und Jahr zur Verfügung. Die Tabellen können anschließend gefiltert, sortiert oder in der eigenen Abrechnung weiterverarbeitet werden. XLSX eignet sich für detaillierte Auswertungen und Filterungen, PDF für übersichtliche Protokolle, CSV für universelle Weiterverarbeitung und HTML für eine eigenständige lokale Ausgabe.“
Die exportierten XLSX-Tabellen enthalten Filter direkt in den Spaltenüberschriften. Damit lassen sich Einträge gezielt ein- oder ausblenden, ohne die ursprünglichen Daten verändern zu müssen.
So können Sie zum Beispiel nur die Zeiten eines bestimmten Projekts oder Kunden anzeigen, einzelne Tage oder Zeiträume herausgreifen oder die Tabelle auf genau die Einträge reduzieren, die Sie für eine Abrechnung, einen Tätigkeitsnachweis oder eine interne Auswertung benötigen. Gerade bei umfangreicheren Monats- oder Jahreslisten wird aus dem Export damit schnell eine sehr praktische Arbeits- und Kontrollliste.
Es ist Teil des Konzepts. Arbeitsdaten bleiben im lokalen Browserspeicher des verwendeten Geräts. Der TYPELOG Worktimer benötigt kein Benutzerkonto und keine laufende Verbindung zu einem Server.
Der komplette Datenstand kann als JSON-Datei gesichert werden. Diese Sicherung lässt sich auf ein anderes Gerät übertragen und dort wieder einlesen.
Keine automatische Zusammenführung: Werden auf mehreren Geräten unabhängig voneinander neue Zeiten erfasst, werden diese Datenstände nicht automatisch miteinander kombiniert.
Projektzeiten unterwegs erfassen, Notizen ergänzen und später sauber auswerten.
Arbeitsabschnitte direkt beim Kunden oder an der Maschine protokollieren.
Arbeitszeit für Webdesign, SEO, technische Redaktion, Übersetzungen oder andere digitale Projekte direkt projektbezogen erfassen.
Anfahrt, Rückfahrt und Einsatzzeiten getrennt dokumentieren, zum Beispiel für Service, Montage oder Kundentermine.
Zeiten für unterschiedliche Kunden und Projekte sauber trennen und später für Abrechnung oder Nachweis auswerten.
Gesprächs-, Vorbereitungs- und Nachbereitungszeiten einzelnen Kunden oder Projekten zuordnen und nachvollziehbar dokumentieren.
Und überall, wo sonst noch Zeiten erfasst und dokumentiert werden müssen.
Tabellenprogramme wie Microsoft Excel eignen sich hervorragend für Auswertungen. Für das laufende Starten, Pausieren und Stoppen von Arbeits- und Projektzeiten ist der TYPELOG Worktimer jedoch eine viel elegantere Lösung.
| Funktion | TYPELOG Worktimer | Tabellenprogramm | Typische Cloud-Lösung |
|---|---|---|---|
| Start / Pause / Ende | ✓ direkt per Klick | manuell eintragen | ✓ per Klick / App |
| Offline nutzbar | ✓ | ✓ | abhängig vom Dienst / nein |
| Cloudkonto nötig | nein | nein | ja (zwingend) |
| Laufende Abokosten | nein | nein | ja (monatliches Abo) |
| XLSX-Export | ✓ | falls kompatibel | je nach Anbieter |
| PDF, CSV und HTML | ✓ | manuell / bedingt | oft nur im Bezahl-Tarif |
| Lokale Datenkontrolle | ✓ | ✓ | anbieterabhängig / nein |
Die wichtigsten praktischen Fragen rund um Browser, Offline-Betrieb, Excel-Tabellen, Backups und Gerätewechsel.
TYPELOG Worktimer ist eine lokale browserbasierte Arbeits- und Projektzeiterfassung als HTML-Anwendung. Sie wird nicht als klassischer Cloud-Dienst betrieben. Die HTML-Datei wird im Browser geöffnet und die Arbeitsdaten werden lokal gespeichert.
Üblicherweise werden mindestens Datum, Beginn, Ende und Pausen dokumentiert. Bei projektbezogener Arbeit sind zusätzlich Projekt, Tätigkeit oder Notizen hilfreich, damit Zeiten später eindeutig zugeordnet und ausgewertet werden können.
Am zuverlässigsten ist eine Erfassung direkt während der Arbeit. Ein Timer mit Start, Pause und Ende reduziert nachträgliche Schätzungen und macht Pausen sowie Projektwechsel unmittelbar nachvollziehbar.
Tabellenprogramme bleiben ein sehr gutes Werkzeug zur Auswertung und Weiterverarbeitung. Das Problem entsteht oft beim Erfassen: Startzeit, Ende, Pausen und Projekt müssen später rekonstruiert werden. TYPELOG Worktimer erfasst diese Zeiten während der Arbeit. Anschließend können die Daten bei Bedarf wieder als XLSX exportiert werden.
Ja. Eine Sitzung kann nachträglich mit Datum, Start, Ende, Projekt und Notiz hinzugefügt werden.
Ja. Die Pausenprotokollierung ist optional. Wenn sie aktiviert ist, können Beginn, Ende und Dauer der Pause gespeichert und in den entsprechenden Auswertungen berücksichtigt werden.
Ja. Der Worktimer kann Arbeitszeiten für Tag, Woche, Monat und Jahr als XLSX-Datei ausgeben. Zusätzlich stehen PDF bzw. Drucken, CSV und HTML zur Verfügung.
Für die normale Zeiterfassung ist keine Internetverbindung erforderlich. Das ist besonders praktisch an Arbeitsplätzen oder Einsatzorten, an denen keine stabile Verbindung vorhanden ist oder Arbeitsdaten bewusst nicht in einer Cloud gespeichert werden sollen.
Die Arbeitsdaten und Einstellungen werden lokal im Speicher des verwendeten Browsers abgelegt. Sie werden nicht automatisch an TYPELOG Worktimer oder einen anderen Server übertragen.
Lokale Zeiterfassung kann ohne Benutzerkonto, Serververbindung oder laufendes Abo auskommen. Die Daten bleiben auf dem eigenen Gerät. Dafür gibt es in der Regel keine automatische Synchronisierung zwischen mehreren Geräten.
Nein. Für den Betrieb ist kein Benutzerkonto erforderlich. TYPELOG Worktimer wird als Einzellizenz zum einmaligen Kauf angeboten und benötigt kein laufendes Abonnement.
TYPELOG Worktimer ist für Windows und Android optimiert. Da es sich um eine HTML-Anwendung handelt, kann die Datei grundsätzlich auch auf anderen Geräten mit einem geeigneten Browser gestartet werden. Das Verhalten lokaler HTML-Dateien kann sich jedoch je nach Betriebssystem und Browser unterscheiden.
Grundsätzlich ja. TYPELOG Worktimer ist eine browserbasierte HTML-Anwendung und kann auf weiteren Betriebssystemen funktionieren, sofern dort ein geeigneter Browser lokale HTML-Dateien zuverlässig unterstützt. Optimiert und getestet ist die Nutzung besonders für Windows und Android.
Nein. Genau diese automatische Cloud-Synchronisierung gibt es bewusst nicht. Der aktuelle Datenstand kann per JSON-Backup auf ein anderes Gerät übertragen und dort eingelesen werden.
Die beiden Datenstände werden nicht automatisch zusammengeführt. Deshalb sollte vor dem Gerätewechsel der aktuelle Stand gesichert und auf dem Zielgerät eingelesen werden.
Eine laufende Sitzung sollte vor Arbeitsende immer mit Pause oder Ende beendet werden. Beim erneuten Öffnen am selben Kalendertag kann eine aktive Sitzung mit der seit dem gespeicherten Startzeitpunkt verstrichenen Zeit weiterlaufen. Deshalb ist ein bewusstes Beenden wichtig.
Wird der Worktimer an einem neuen Kalendertag geöffnet, wird die vorherige aktive Sitzung am letzten gespeicherten Stand beendet. Ein neuer Kalendertag beginnt bei 00:00:00.
Nein. Der Worktimer ist ein Werkzeug zur Erfassung und Dokumentation von Arbeitszeiten. Welche gesetzlichen oder betrieblichen Anforderungen für einen konkreten Nutzer gelten, hängt vom jeweiligen Land, Beschäftigungsmodell und Einsatzfall ab und sollte bei Bedarf separat geprüft werden.
Lokal, offline, ohne Cloudkonto und ohne Abo. Mit Projekten, Kalender, Pausen, XLSX, PDF, CSV, HTML und Backup.
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